Die etwas ANDERE Karnevalseröffnung
Die etwas ANDERE Karnevalseröffnung

Pressebericht

Presse Bericht Offenbach Post 19.11.2018

mit freundlicher Genehmigung des Autor

Von Stefan Mangold

Dank Hypnose im rosa Tutu

Zum Auftakt der fünften Jahreszeit wartet 11unnereinerkapp mit einer Neuerung auf

 

Schon traditionell feiern Offenbacher Narren „11unnereinerkapp“ im Bürgerhaus in Rumpenheim. Natürlich durften  sich am Freitagabend vor allem  Liebhabe des Gardetanzes wieder an den Darbietungen freuen. Für große Verblüffung sorgte indes der Hypnotiseur Andre Krausch.

Zum 10. Mal eröffnete „11unnereinerkapp“ die Kampagne der Offenbacher Fastnacht. Echten Grund, ein Jubiläum zu feiern, liefert dem Narren natürlich nur die Zahl Elf in all ihren Vielfachen. Deshalb verspricht Klaus Kohlweyer, Vorsitzender des Offenbacher Karnevalverein (OKV), im Namen der Sponsoren, die Truppe um Sitzungspräsident Rico Longerich müsse bei der Planung für das nächste Jahr nicht jeder Cent gleich mehrfach umdrehen. Dazu passend, begrüßt Mitorganisator Volker Schulz den OKV-Vize Thomas Isser und Steuerberater Jürgen Lubrich als neue Mäzene.

Als erstes tritt Amelie-Loreley Merz auf, die Achtjährige wirbelt akrobatisch über die Bühne. Ebenfalls eine ausgesprochen sportliche Nummer zeigen die „Dance Funny Sisters“ aus Taunusstein. Beim Tanz des „Konzert Orchester Offenbach“ demonstrieren manche Männer bei den Hebefiguren, was an enormen Kräften in ihnen steckt. Die Mainfunken aus Aschaffenburg verwandeln beim „Starlight Express“ die kleine Bühne in eine Rollschuharena. Heimvorteil haben die Glamour Girls von der Stadtgarde, die mit Trainerin Sandra Gottscheck eine einfallsreiche Choreografie zeigten.

Rico Longerich kündigte den Mann an, der von sich sagt, „ich bin einfach der Rainer“. Gemeint ist Rainer Giegerich. Der Schlagerinterpret aus Aschaffenburgstellt „Buenos Dias Argentina“ von Udo Jürgens als Liedgut im Kontext „ der WM von 1976 vor“. Wie bitte? Uli Hoeneß könnte der kleine Irrtum freuen. Viele Fußballfans verbinden mit diesem Jahr seinen legendären Schuss in den Belgrader Nachthimmel beim Elfmeterschießen im EM(!)-Endspiel….

Auf ihre bewährte Stewardessen-Nummer setzen die „Vanity Showdancer“. Die Sprecherin der Truppe erklärt, „ zu ihrer Unterhaltung tragen alle Damen keine Unterwäsche“. Kein Grund für feuchte Pennäler träume, die Behauptung ist nur ein kecker Schwindel.

Die drei Damen von der St.Pankratius-Frauenfastnacht aus Bürgel bringen mit ihrer Playback-Show den schwarzen Soul der Marke „Rollin‘ on the River“ nach Rumpenheim. Außerdem tanzen die 1. Offenbacher Kindergemeinschaftsgarde, die Mainfunken aus Aschaffenburg und die Prinzengarde aus Wenigumstadt. Musikalisch heizen die Guggemusiker von der „Hochstädter Lärmbelustigung“ und die „Hucky Singers“ die Stimmung an.

Die Show von Andre Krausch beginnt spröde, Irgendwie soll das Publikum die Hände falten, die Finger spreizen, die dann wie Magnete zusammen gehen sollen. Überwiegend geht die Nummer in die Binsen. Dann bittet der Mann zwei Frauen auf die Bühne. Was nun passiert, wirkt beängstigend.

Krausch schafft es. Die beiden in einen Zustand zu versetzen, der sie ihren eigenen Namen vergessen lässt , scheinbar durch ein simples Schnipsen mit den Fingern. Außerdem geibt er ihnen während des nächsten Dämmerzustands vor, er sei von hinten nackt. Als er sich dem Publikum mit der Front zuwendet, zeigt der den Damen den Rücken, die sofort gickeln und sich die Hände vors Gesicht halten.

Aus dem Elferrat bittet der Hypnotiseur noch  Maxi Winter auf einen Stuhl. Der junge Mann macht mit. Ihm das Bewusstsein zu nehmen, klappt jedoch nicht,“ e rwehrt sich“. Die zwei Frauen müssen aber über Maxi Winter lachen. Sie befinden sich inmitten der Suggestion, der einstige Kinderprinz aus Bürgel trüge keine typische Karnevalsuniform, sondern „ein rosa Tutu“.

 

Damit es keinen Ärger gibt der nachstehende Artikel wurde mit freundlicher Genehmigung des Verfassers hier eingestellt.

Vielen Dank Herr Richter

 

Bericht vom 17.11.2017 erschienen in der Offenbach Post am 21.11.2017

Von Harald H. Richter

OFFENBACHNarretei geht auch büttenredenfrei – so hätte das Motto lauten können für dieneunte Auflage des etwas anderen Karnevalsauftakts am Freitagabend im Bürgerhaus Rumpenheim.11unnereiner Kapp“startete mit Show, Tanz und Comedy in die bis 13. Februar dauernde Kampagne.

Gekrönt sind sie zwar noch nicht, das geschieht erst im Januar bei der festlichen Inthronisationin der Stadthalle,dennoch sind sie am Freitagabend im Rumpenheimer Bürgerhaus höchst willkommen,zumal mit Heimvorteil.Offenbachs Prinzenpaar Horst II. und Dagmar I. Von Lederanien macht dem Narrenvolkbei „11unnereinerKapp“ seine Aufwartung. Und auch der royale Nachwuchs von Burgilla fehlt nicht: Keanuund Vanessa im zweiten Jahr ihrer Regentschaft, dazu erneut Hofdame Vanessa und Mohr Felix, der mit einemnicht einfach zu interpretierenden Justin-Timberlake-Chartbreaker Gesangs Qualitäten beweist.Ohnehin ist

„die etwas andere Karnevalseröffnung“,wie nicht nur Elferpräsident Rico Longerich das Saal Spektakel nennt, von viel Musik und Showelementen geprägt und mit komödiantischem Pep gewürzt. „Der Karneval bleibt in Offenbach lebendig“, freut sich das von Volker Schulz und weiteren Vertretern der Offenbacher Narrenzunft auf dem Podium eingerahmte Fastnacht Urgestein. Nach längerer Erkrankung ist Longerich wieder fit und geht in seiner Aufgabe auf, das Publikum sowie Ehrengäste und Sponsoren zu begrüßen.Frohsinn und gute Laune verbreiten sich rasch im Saal und halten die nächsten fünf Stunden an. So lange dauert der dynamische Programm-Marathon, zu dem die tanzenden Stadtgardemädchen der SG Nordheim/Wattenheim ebenso beitragen wie die gekonnt in den Spagat springenden Mainfunken aus Aschaffenburg und die Muggels der Ranzengarde Bürgel. Auch die von Manfred Strahl trainierte Tanzgarde Dietzenbach fehlt nicht. „Ihr feiert im Januar eurer 40-jährigesBestehen, empfangt schon jetzt herzlichen Applaus als unseren Glückwunsch“,ruft Longerich demnach Luft schnappenden Garde Ensemble zu. Seit vier Jahrzehnten besteht auch die Kleeblatt-Gruppe des Salon Orchesters Offenbach, deren Schwarzlichtschau mit leuchtenden Majorettenstäben –einst von Wilhelm Egon Koch kreiert – besondere Faszination erzeugt. Nach der Pause wird es das erste Mal eng auf der Bühne,als zwei Dutzend Mitglieder der Vanity Showdancers Frankfurt eine zirzensisch anmutende Tanz Performance abliefern. Prozentual mehr Raum zur Entfaltung verbleibt den neun Gardistinnen des Karnevalsvereins Die Elf Babbscher aus Obertshausen.Sie haben zum Premieren auftritt in Rumpenheim ihre Tollitäten Leder-Baron Frank I.und Babbscher-Comtesse Claudia I. mitgebracht. Auch Solotänzerin Lena Ruiner von den Fastnachtsfreunden St. Wendelinus Hainstadt kann sich zu Füßen des Elferrats entfalten. Das gelingt den Funny Dance Sisters des Taunussteiner Carneval Vereins Die Gockel gleichermaßen.Spritzige Choreografien,mitreißende Musik und Tänze mit akrobatischen Höchstschwierigkeiten sowie atemberaubenden Hebefiguren bis zur Hallendecke sind kennzeichnend für den Auftritt der Wahner Wibbelstetz aus Köln. „Loss merr springe“scheint ihr Lebensmotto zu sein, und das Publikum im Bürgerhaussaal tobt vor Begeisterung.Longerich hatte die 42 Mitglieder zählende Truppe in der vorigen Karnevalssession Live in der Domstadt erlebt und spontan zu„11unnereinerKapp“ nach Offenbach eingeladen. Das bringt ihm zu seiner Überraschung nun die Ehrenmitgliedschaft ein.Mit viel Charme verblüfft der Dietzenbacher Philippe Walter, mit 14 Jahren bereits zweifacher deutscher Jugendmeister der Magier, sein Publikum. Close-Up und Mikro-Magie sind seine Sache, und die hat dem talentierten Nachwuchszauberer 2016 beider Show der Ehrlich Brothers in der Frankfurter Commerzbank-Arena schon zur Ehre gereicht. „Aus dem Bauch heraus“ agiert Comedian Frank Lorenz und lässt Wort akrobatisch seine Handpuppe Charlie sprechen.Schließlich gönnen auch der Mittelhesse René Weiß und Patrick Himmel aus Neu-Isenburg, zwei Schlagersänger aus Leidenschaft, ihren Stimmbändern keine Schonung.Weiß, der im bürgerlichen Leben Norman Merkel-Herwig heißt, setzt unter anderem mit seinem Mitklatsch-Kracher „Hessen lacht zur Fassenacht“ auf die karnevalistische Karte. Himmel indes löst so manchen

Stern aus dem Schlagerfirmament und krönt den schwungvollen Abend mit Pep und Pop.

 

 

Traditionell gelungen

 

Von Stefan Mangold

Bericht vom

22.11.2016 Offenbach -Post

 

Eine Tradition setzt sich fort: Seit 2009 sorgt die Fassnachtssitzung von " 11unnereinerkapp" für das erste große Ausrufzeichen der neuen Kampagne. Immer in Rumpenheim, immer im Bürgerhaus, immer Freitags.

 

Nach dem Einzug des Elferrats muss Rico Longerich zunächst Kritik mal üben: Jene, die gerne vom Schulterschluss der Offenbacher Vereine reden, die vermisse ich bei uns." Mit ihnene wäre es allerdings eng geworden. Die 200 Karten zur Sitzungsoverteure gingen wie immer problemlos über den Vorverkaufstresen.

 

Und die Finanzirung im nächsten Jahr ist jetzt schon in trockenen Tüchern, ausreichend Sponsoren haben zugesagt. Die sind auch nötig, den von den 9,99€ Eintritt ließen sich keine großen Sprünge finanzieren. Schon garnicht die der "KG Rote Husaren Manheim" Manheim ein 700-Einwohner Dorf unweit von Köln.

 

Die semiproffessionelle Truppe tritt mit 31 der 40 Akteure auf. Dreimal die Woche steht mit den starken Männern und athletischen Frauen Training auf dem Plan. Mit unerschöpflicher Kondition stemmen die Kerle die Damen ständig Richtung Saaldecke. Das Publikum singt " Das war super,das war elegant..",Und Rico Longerich schwärmt, als die Jungs aus der Eifel auch ihn in durch die Lüfte wirbeln "das werde ich nie vergessen" Im November 2017 darf der Sitzungspräsident das wohl wieder genießen. Sigrid Isser, Ehrehrätin im OKV, sagte zu, den nächsten Auftritt der Roten Husaren zu finanzieren. das gilt auch für die Gage von Rene Weiß. Der Schlagersänger aus der Nähe von Marburg singt von einem keineswegs ausgedünnten Sparten- Geschmack:" Bei mir, da Tanzen die Hormone Mambo, wenn ich nur dicke Mädchen sehe," Dabei läuft der 30-Jährige durch den Saal und verteilt Pralinen.

 

Die Ehre gibt sich auch das designierte Prinzenpaar Svenja I. und Christian der I., genauso wie das bereits gekrönte Kinderprinzenpaar von Burgilla, Vanessa I. und Keanu I., samt Hofdame Zara und Mohr Felix. Bei allen Kindern fällt auf : Ihre Reden und Gesänge kommen ohne jedes Stocken daher.

 

Später ehrt Volker Schulz, Mitglied im Elferrat, bisherige Sponsoren wie Harald Hagedorn und Kirsten Fries mit Orden. Darauf können im nächsten Jahr auch Manuela und Robert Pies hoffen, die neu in den Kreis der Sponsoren eintreten.

 

Ansonsten folgt eine Tanzgruppe auf die nächste; insgesamt sind es 17 Formationen. Aus Offenbach: Die Cobras der Ranzengarde, die gar nicht kleinen Minis des Konzert Orchesters, die Wild Diamonds von den Mozarthusaren und die drei Tänzerinnen der Stadtgarde. "Wer hier oben in der Hitze steht, der ahnt, was die leiste", wirft Rico Longerich ein.

 

Bei den Darstellern aus Königstein zeigen mit den Plaschi-Minis, den Resi Dancers und den Königstänzern zwei Generationen ihr können. Die Danceaholic-Frauen der Concordia Kesselstadt verbreiten mit ihren Kostümen asiatisches Flair. Als barmherzige Krankenschwestern geben sich ihre Vereinskollegen vom Männerballett aus.

 

Farbenfroh und akrobatisch treten die Dexi-Dancer aus dem Rheinhessichen Dexheim auf. Eine laszive Show liefern die Damen der TG Stockstadt. Aus der Nachbarstadt tanzen Mädchen der KJTSV Frrankfurt und die Vanity Showtänzer; aus Taunusstein die Funny Dancers, aus Wennigumstadt das akrobatische Paar des Radsportvereins. Stefan Wolf, Dirigent der Icebreakers der Stadtgarde, applaudiert im Publikum den Guggemisikern von Underground aus Heilbronn.

 

Zum Finale steht Tina Iwanitzky auf der Bühne, die Spezialistin füt Stimmungs- und Schlagermusik aus der Frohsinnshochburg Köln. Nach ein paar Liedern erklingt zwar zum ersten, aber nicht zum letzten Mal in der Kampagne ein bestimmter Song: Atemlos durch die Nacht..."

 

 

 

11unnereinerkapp 7te Auflage 13.11.2015

Erst Athletisch, dann atemlos


Bericht der OP vom 16.11.2015 von Stefan Mangold

Die Ausverkaufte Karnevalseröffnung vereinte im Bürgerhaus wieder „11unnereinerkapp“

11unnereinerkapp ging im Bürgerhaus Rumpenheim in die siebte Runde. Was mancher als nach vorne geschobene Randnotiz des Offenbacher Karnevals beäugte, ist mittlerweile ein stets ausverkaufter Startschuss der närrischen Kampagne.

Auf der Bühne gesteht Klaus Kohlweyer, er wäre gerne eine Frau. Außerdem trage er rosa Unterwäsche… Der Leser ahnt es; Kohlweyers Bekenntnisse sin ihm in den Mund gelegt. Von Bauchrednerin Ulrike Weiß. Die Speyerin tritt als „Brezelinchen“ auf, hält Kohlweyer an der rechten, Sabine Meuer an der linken Hand. Wenn „Brezelinchen“ eine drückt, bewegt sich möglich schnell und weit ein Unterkiefer. Das lässt ausreichend Platz für Lippenbekenntnis aller Art. So ein Scherz könnte ins Schwarze treffen. Wohlgemerkt: könnte. Wer Kohlweyer, Vorsitzender des Offenbacher Karnevalsverein und ein Mann stabiler Figur, sieht, weiß jedoch: „Brezelinchens“ Ulk sorgt für Heiterkeit, weil er flunkernd überspitzt.

Wie immer leitet Rico Longerich durch die erste Sitzung der Kampagne. Heißt Longerich und Volker Schulz laden Formationen wie die Dietzenbacher Tanzgarde , die Schautanzgruppe Cobra der Ranzengarde Bürgel, die sich zu den Melodien aus dem Musical-Film Mary Poppins bewegt, oder die United Dancer ein. Die Offenbacher Truppe zeigt eine variantenreiche Choreographie. Die elfjährige Karoline Krah tanzt akrobatisch zu bayrischen Klängen. Die Nummer der Aschaffenburger Mainfunken Jennifer Allig und Marleen Moritz kommentiert Longerich: Jetzt wisst ihr warum ich den Sport nicht mache: Vernünftig, aus dem Stand in den Spagat zu springen, ist keine Disziplin für jedermann. Noelle Winkler und Ema Milanovic tanzen als Crazy Zebras für die SG Bornheim/Grün Weiß. Die Gardetruppe, der Mainfunken präsentiert sich ebenfalls athletisch. Die “ Fidele Bockenheimer“ drehen hre Leuchtstäbe nicht weniger flink als die Showtanzgruppe vom Konzert Orchester Offenbach ihre fluoreszierenden Puschel und Stöcke. Klassischen Gardetanz demonstrieren die Mädchen vom Radsportverein Wenigumstadt. Die Dietzenbacher Showtanzgruppe präsentiert sich in Tarnhosen und schwarzen Top. Die Damen der Mozarthusaren erscheinen als Cheerleader. Sie haben ein Heimspiel, Longerich gehört ihrem Club an.

Den Vogel schießen die Funny Dancers ab: Sportlich und akrobatisch auf hohem Niveau, mit einfallsreicher Choreographie, zeigen sich die jungen Damen vom Taunussteiner Karnevals Verein konditionsstark und wie aus einem Guss. Die Bürgerler Regenten Niklas I. und Annika I. mit Hofdame Selin und Mohr Keanu treten in ihrer zweiten Regentschaft vors Volk.
Orden bekommen alle, die damit rechnen durften: Die Helfer von 11unner Harald Hagedorn und Kirstin Fries. Nicht in ihrer Eigenschaft als ehemaliger Prinz und Prinzessin, sondern als neue Co-Sponsoren der Sitzung. Später stellte Klaus Kohlweyer jedem einzelnen Geldgeber eine rhetorische Frage: „bist du auch nächstes Jahr dabei ? .“
Hans-Jürgen Finkenauer besingt die unwidersprochene These, dass Mainz faktisch Mainz bleibe.
Das Duo der Schlagermafia aus Rostock in weißen Anzügen, mit Sonnenbrillen und schwarzen Perücken des Modells „schmieriger Typ“ holt aus dem Saal das letzte raus mit dem Ultimativen „Atemlos durch die Nacht“. Das wird man in der Kampagne wohl noch öfters hören….

11unereinerkapp 6te Auflage
Leider ist uns hierzu der Bericht der OP abhanden gekommen. Sollte er doch wieder Auffinbar sein werden wir ihn selbstverständlich hier zum Besten geben. Sorry



11unnereinerkapp 5te Auflage 18.11.2013

Die Besten aus dem Westen

Bericht von Bettina Link OP 18.11.2013

Kleines Jubiläum für 11unnereinerkapp. Es war die fünfte Auflage der Fassnachtssitzung im Bürgerhaus Rumpenheim. Wer hätte gedacht, dass wir nach fünf Jahren immer noch da sind, hebt der Präsident des Elferrats Rico Longerich, zur Eröffnung hervor. Da sind sie- und wie!. Innerhalb von nur zwei Wochen sind alle Karten verkauft; der Saal im Bürgerhaus ist mit 200 Narren in Feierlaune gut gefüllt.

Ein Programm aus Tanz und Musik haben Andres Bohn und sein Organisationsteam auf die Beine gestellt. Mit von der Partie sind nicht nur Vereine aus Stadt und Kreis: Aus der Närrischen Hauptstadt Köln sind die Kölsche Kosaken und aus Siegburg zwei Tänzerinnen angereist, um in Offenbach die fünfte Jahreszeit einzuläuten. Bohn ist es gelungen einen Stargast zu holen: Schlagersängerin Ina Colada, deren Karriere auf Mallorca begonnen hat.
Mit Paukenschlägen eröffnen die Mühlheimer Firedrums den Abend. Das erste Hallau klingt verhalten, es steigert sich im Lauf der Sitzung aber zum Gewitter. Tanzend bringen der TSC Fantasy aus Offenbach und die Habaneros der TG Nieder-Roden die Fastnachter in Stimmung. In den Wilden Westen entführen die Mädels der Mozart-Husaren. Mit Pinkfarbenen Cowboyhüten heizen sie zu „Cotton Eye Joe“ ein, bevor sich Burgillas Kinderprinzenpaar Maxi der Starke und Donna I. die Ehren geben. Sie beweisen in einem Gedicht, dass sie Offenbacher Mundart beherrschen. Die Inszenierung die das Prinzenpaar und ihr Gefolge mitbringen, kommt so gut an, dass es eine Wiederholung gibt. Überhaupt schreien die Fastnachter den ganzen Abend über nach Zugaben.

Mit Akrobatischen Elementen beeindruckt Sandra Brückmann aus Frankfurt die Gäste. Die Steckster Garde aus Stockstadt bereitet auf den ersten Gesangsbeitrag vor. Keinen Narren hält es auf den Sitzen, als sich der Saal rosa färbt und Sänger Peter Rosa die Bühne betritt- wie zu erwarten im pinkfarbenen Glitzerjackett, im Gepäck die gängigen Gassenhauer, bei denen sich das Publikum als textsicher erweist und bei „Mausi lass mich dein Kater sein“ sofort mit einstimmt. Bei „Mendocino“ und „Himbeereis zum Frühstück“ sin die Narren vollends in Feierlaune, zu „Ich bau dir ein Schloss“ zünden sogar die OFC-Fans die mit Trikot und Schal gekommen waren, Wunderkerzen an.

Das Eis muss die Icebreaker Guggemusik nicht mehr brechen. Je später der Abend; desto ausgelassener die Stimmung. Mit Trompeten und Posaunen bringen die Musiker den Saal zum Beben.

Auslöser des größten Gelächters ist Gerda von „Gerdas kleiner Weltbühne“ in Mühlheim. Im Paillettenkleid und mit frecher Schnauze stellt sie sich vors Auditorium, und verteilt derbe Spitzen von sich, die ausnahmslos unter die Gürtellinie zeihen. Bei den Narren kommt es an.

Fast bis Mitternacht muss das Publikum auf den angekündigten Stargast Ina Colada warten. Doch die Zeit wird niemanden lang; Mit den United Dancer geht es zunächst auf die „Black Pearl“ aus dem Film „Fluch der Karibik“. In die Kinowelt führt auch der Schautanz der Tanzgarde Rodheim, die eine Inszenierung zu „Der König der Löwen“ zeigt.
Dass kurz vor Mitternacht, nach einem fünfstündigen Programm, noch keiner müde ist, zeigt der Auftritt von Ina Colada. Als die Sängerin „Rock’n‘ Roll“ ankündigt, sitz niemand mehr auf seinem Stuhl, die Hände gehen in die Höhe, alles stimmt mit ein „Marmor, Stein und Eisen bricht“. Bei „ 99Luftballons“ und „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann,“ bringt die Partysängerin den Saal zum Kochen. Die Gruppe der Fiedele Bockenheimer, die Ina Colada den Vortritt gelassen hat, setzt mit ihrem Schautanz zu Schlagerhits den krönenden Schlusspunkt.

11unnereinerkapp 4te Auflage 16.11.2012

Hallo damit es mir nicht ergeht wie unserem Ex Bundespräsidenten Wulff sage ich es hier und jetzt nachfolgender Text ist nicht von mir, darf aber mit erlaubnis vom Verfasser hier erscheinen.
http://www.op-online.de/nachrichten/offenbach/punktsieg-frohsinn-2622839.html
Punktsieg für den Frohsinn

Offenbach - Das Bürgerhaus erlebte die vierte Auflage der etwas anderen
Karnevalseröffnung „11 unner einer Kapp“. Was 2009 als Wagnis begann,
ist inzwischen fest im närrischen Kalender verankert. Diesmal rockte
Willi Herren den Saal.
Von Harald H. Richter

Initiator Andreas Bohn konnte erleichtert sein. Sein „Kind“, die Idee in Rumpenheim wieder
Saalfastnacht auf die Beine zu stellen, hat laufen gelernt. Das mehr als fünfstündige
Programm, das er zusammen mit Sitzungspräsident Rico Longerich und weiteren kreativen
Mitstreitern vorbereitet hatte, lockte viele Besucher in den Saal. Kein Wunder, stand doch
mit Willi Herren als mitternächtlichem Stargast ein Stimmungsmacher auf der Bühne, der
sich auf jenen Brettern, die für viele Künstler die Welt bedeuten, am wohlsten fühlt. Dabei
spielt es keine Rolle, ob diese Bühne am Strand von Mallorca aufgebaut ist oder ein paar
hundert Meter vom Main entfernt. Doch ehe der 37-jährige Kölsche Jung, der einst als Olli
Klatt im TV-Dauerbrenner „Lindenstraße“ bundesweit bekannt wurde, sein Partyschlager-
Feuerwerk entfachte, standen erst einmal andere Protagonisten im Vordergrund der
allerdings nur leidlich beleuchteten Bühne.
Mit Frohsinn und Humor die fünfte Jahreszeit beginnen, gute Laune bis in die hinterste
Stuhlreihe verbreiten – das war das Motto. Trotzdem merkte Sitzungspräsident Rico
Longerich betrübt an, dass der Elferrat an diesem Abend nur aus zehn Personen besteht.
Sein Vize Hans Joachim Schulz war im Sommer 62-jährig gestorben, und so entschied man,
den elften Platz zu seinem Gedenken unbesetzt zu lassen.
Dafür gab sich ihre Majestät, die 38. Bergen-Enkheimer Apfelweinkönigin Susanne I. die
Ehre. Die 26-jährige, aus Unterliederbach stammende Pharmaziestudentin, bürgerlich
Susanne Barton, versäumte natürlich nicht, dem Sitzungschef einen Bembel zu schenken,
den der auch alsbald zu füllen versprach. Zu Beginn hatte bereits – begleitet von der Raga-
Spitze – das Kinderprinzenpaar seine Aufwartung gemacht: Prinz Maxi I. und Prinzessin
Donna I. mit Hofdame Chiara und „Mohrche“ Vanessa. Auch die sieben kleinen Wikinger der
Kindertanzgruppe des Königsteiner Narrenclubs standen am Anfang des Programms, gefolgt
von den „Little Devils“ der Tanzgarde Rodheim, die erstmals in Rumpenheim gastierte.
Schlag auf Schlag
Dann ging es Schlag auf Schlag, wechselten karnevalistische Einlagen aller Art einander ab:
Humoriges und Gardeauftritte, Stimmungslieder und instrumentale Schlagkraft, wie vom
Drumcorps Schwanheim unter Beweis gestellt. Einen zahlenmäßig starken Auftritt legten die
20 Musiker des Fanfarenzuges Zauberklang Gießen hin. Nicht minder bühnenpräsent
präsentierte sich das 17-köpfige Show-Ensemble der TSG Blau-Silber Gernsheim mit seiner
Adaption des Addams-Family-Musicals. Wolfgang Krüger, bei seinem Karnevalverein Griedel
selbst Sitzungspräsident, karikierte in einer humorigen Büttenrede das Gesundheitswesen
und plauderte Einzelheiten aus dem bisweilen aufregenden Praxisalltag eines Arztes aus.
Immer wieder gab es Tanzeinlagen, etwa durch die „Wilden Wespen“ der
Karnevalsgesellschaft Oberrad und die Garde des Sonnenberger Karnevalvereins Narhalla.
„Classic meets Rock“ konnte man den Auftritt der Rokoko-Mädchen des Astheimer
Carnevals-Ausschusses überschreiben, während der TV Wörth bei seinem Showtanz das
Publikum zu einer musikalischen Reise auf dem amerikanischen Kontinent mitnahm.
Lachen bis der Arzt kommt: Wolfgang Krüger. © Georg
Die Zuschauer im Saal tanzten ebenfalls – Polonaise natürlich. Und keine geringeren als
Rainer und Ralf Kern, die beiden durchgeknallten Partysänger aus Wörth, sorgten als „Duo
Spassmaschine“ mit ihren Ballermann-erprobten Partyhits dafür, dass der akustische
Stimmungspegel rasant in die Höhe schnellte. Zu Titeln wie der Schoppenhammer „1, 2
Bierchen, jetzt trink mer noch a Flascherl Wein“ und der gerade erst erschienene Kracher
„Ramba zamba, rucki zucki“ ließ auch den letzten Gast nicht länger auf dem Stuhl verharren.
So wurde reichlich gesungen, geschunkelt, gelacht und manches „Offebach Hallau!“
ausgebracht.
Ein Stimmungsteppich, der für Willi Herren nicht besser hätte ausgebreitet sein können. Und
der volksnahe Unterhalter aus der Domstadt, der inzwischen beinahe häufiger auf Mallorca
anzutreffen ist als in heimischen Gefilden, sparte nicht mit Komplimenten an die Adresse
seiner Fans für die freundliche Aufnahme und den spürbaren Gute-Laune-Faktor der
Veranstaltung, unter deren Kapp er sich wohl fühle. Das merkte man auch, als er die Bühne
rockte, „Meine Nachbarin“ in den höchsten Tonen lobte und – Anleihen bei anderen
Künstlern nehmend – einen Gassenhauer nach dem anderen anstimmte. Konsequenterweise
ließen ihn die Fans nicht so bald von der Bühne, so dass Willi Herren noch einiges aufs
vorbereitete Repertoire draufpackte und dank hohen Mitsingfaktors das Publikum endgültig
für sich vereinnahmte. So endete der närrische Abend erst in tiefer Nacht und mit klarem
Punktsieg „Elf zu Null“ für den Frohsinn.

Artikel lizenziert durch © op-online
Artikel publiziert am: 19.11.2012 - 03.00 Uhr, Artikel gedruckt am: 19.11.2012 - 12.32 Uhr
Quelle: http://www.op-online.de/nachrichten/offenbach/punktsieg-frohsinn-2622839.html



11unnereinerkapp 3te Auflage 18.11.2011 

Im zum ersten mal nicht Ausverkauften dennoch gut Besuchten Rumpenheimer Bürgerhaus. Das beste gleich am Anfang, es gab zum ersten Mal keine Beschwerden über die Gastronomie, denn das Team unseres neuen Pächters Evangelos Lanaras hatte alles im Griff.
So nun zum Programm gleich zu Beginn erhielten wir hohen Besuch das Burgillanische Kinderprinzenpaar Maximilian I. und Ann-Kathrin I. mit Hofdame Pia und dem Mohr (Donna) sowie dem dazu gehörigen Hofstaat. Mit einem Solotanz des TSC Fantasy und einem Piratenangriff (Tanz)von den Kindern der Königsteiner Pflasterschisser begann das Programm. Ein weiteres Prinzenpaar hat sich eingefunden vom 1.MKV Messel Prinz Ralf I. & und ihre Lieblichkeit Prinzessin Bärbel I. mit ihrem Gefolge richteten ihre Grußworte an das närrische Volk. Nicht zu vergessen auch das zu diesem Zeitpunkt noch nicht Gekrönte Offenbacher Prinzenpaar Stefan I.& Melanie II. waren mit einer OKV Abordnung zu Gast in Rumpenheim. Weiter ging es mit einer Polka der KG Egelsbach und einem Gardetanz des SKV Sprendlingen. Dann zeigte uns das Männerballett der Schlüsselrappler aus Nidderrau wie Barnie und Fred es in der Steinzeit Rocken ließen. Im Anschluss der Schlüsselrappler der erste Schlager Höhepunkt Lena Marie Engel heizte den Gästen im Saal gehörig ein, Die Mamis der Königsteiner Piratenkinder die Resi Dancers zeigten ihr können ehe es im Saal richtig laut wurde. Kurz vor der Pause Dröhnten die Trommeln und Blechinstrumente der Haybachfetzer aus der Mainzerregion durch den Saal. Die Guggemusiker schickten am Ende ihres Auftrittes gekonnt das Publikum in die Pause. Die Pause wurde genutzt um einige Requisiten auf die Bühne zu bringen, den im Anschluss wurde dem Publikum im Saal eine Zirkusreife Vorführung geboten, von den Jugendtanzgruppe der TUS Dexheim. Akrobatische und Atemberaubende einlagen wurden vom Publikum mit zwischen Applaus belohnt ein gelungener Auftritt. Das Tanzduo der Schelmengarde Gelnhausen sowie die Tanzgarde der TSC Fantasy begeisterten ebenso die Narrenschar wie der Auftritt der Fidelen Eckenheimer mit ihrem Twirling Tanz. Nun wurde es zum zweiten mal laut in der Halle die Donnergugger ebenfalls aus der Mainzer Gegend zeigten uns ihr Musikalisches Potpourri. Vor den eigentlichen Höhepunkt kamen drei junge Herren und zeigten die an diesem Abend beste Unterhaltung. Das Heddernheimer Dreigestirn bot mit ihrer Show einen Reiser nach dem anderen, in ständig wechselnder Bekleidung ,,die verborgen am Bodenliegend gewechselt ,nur von ihrer mit gebrachten eigenen Bühne verdeckt, zeigent sie wie Kleinwüchsige Menschen großes leisten können. Super Auftritt der nur noch vom letzten Programmpunkt getoppt wurde, davor zeigten uns aber die Männer der FCG “ Die Kameruner“ einen Piratentanz, ehe er kam auf den wir alle gewartet haben der Ötzi. Nicht das Original aber selbst er ist ein Original Der Tal-Ötzi, ein Double der Extra-klasse. Geschickt und profihaft nahm er das Publikum mit auf seine Musikalische –Reise das im Dankbar folgte. Und er hatte sie alle im Griff ein sympathischer Badener dem man auch bedenkenlos auf größeres Publikum loslassen kann. Zwei Vorträge von Eddy der über seine Urlaubseindrücke berichtete und Christian der uns Dinge des Alltags im Spiegel des Humors zeigte rundeten das Programm ab.
Mitwirkende
TSC Fantasy; Königsteiner Pflasterschisser; KG Egelsbach; SKV Sprendlingen; CV Schlüsselrappler Niederrau; Haybachfetzer; TUS Dexheim; Schelmengarde Gelnhausen;Fidelen Eckenheimer; Donnergugger; Heddernheimer Dreigestirn; FCG Die Kameruner Vortrag Eddy; Christian
Gesang Lena-Marie Engel und der Tal-Ötzi

11unnereinerkapp 2te Auflage . 12.11.2010


Im wiedermal Ausverkauften Bürgerhaus in Rumpenheim empfimg das Team von "11unner" bei seiner 2ten Auflage Stars und Sternchen aus der Region. Als Schlagerstar konnte wieder Sylvia Martens ,mittlerweile ein Maskottchen unserer Veranstaltung verpflichtet werden.Sie ist ein garant für gute Stimmung und man weis in kürzester Zeit hat sie ihr Publikum im Griff und die Stimmung kocht im Saal.
 Der Höhepunkt des Abends waren diesmal die Crazy Cats, und deren Verpflichtung erwies sich wie im voraus erhofft als Glücksgriff.Ein super Programm was die Zwei Künstler auf der Bühne boten.Immer mit einbezogen das Publikum im Saal, das Dankbar mitmachte, wahrscheinlich froh darüber selbst Aktiv zusein, war halt doch ein langer Abend.Weitere Mitwirkende bei diesem fast fünf stündigem Programm waren:Stadtgarde Aschaffenburg ;SKV Sprendlingen;StadtgardeOF;KVLauterbach;KG.KäwerHochstadt;
MGV Mozart;Konzert Orchester OF;Fidellen Narren;Schwarz-Gold Ffm;TV Kloppenheim;CV Göbelnrod "Caipirinhas";Grünberg "Adventures"und Männerballett Biebricher Waden Wiesbaden. Guggemusik Power Brezzler Kleinostheim; Bembeljescher Rüsselsheim und der Spielmannszug der Fw Dreieich
Mit Genialen Vorträgen Boris Reissert TG Oberroden; Andreas Franz Bauchredner.

11 Unter einer Kappe 1te. Veranstaltung  13.11.2009
Die erste Auflage fand im Bürgerhaus Rumpenheim statt.War es die Ankündigung das NIC der Schlagerstaer seine Aufwartung gibt oder war es die Werbung, in WKW, in den Print-Medien in der Region, denn innerhalb weniger Tage war die Veranstaltung restlos Ausverkauft. Oder aber war es die Art der Veranstaltung die das Publikum neugierig werden ließ, denn bis dahin gab es nicht viele, die hier in der Region die Karnevalseröffnung mit einer Saalveranstaltung feiern wollten. Die die da waren, sind bis heute begeistert und fiebern der 2ten Auflage  entgegen.Es ist uns gelungen , eine mischung aus Karnevalsvorträgen und Schlager auf die Bühne zu bringen,es war für jeden etwas dabei. Eine weitere Spezialität bei "11unner" der Elferrat besteht bis auf den Sitzungspräsident und sein Vize,aus den teilnehmenden Vereinen des Abends.Die Stars und Sternchen der ersten Auflage waren
Fossilisation Messel;Konzert Orchester Offenbach;Silberfunken;MGV Mozart; Chapeau Claque;Tanzgarde Amorbach;Männerballett Tanzgarde Dietzenbach;Tanzgarde der KaKaMühlheim;aus Böhnstadt Nadine Ott&Partner;Elena Agnateli mit einem einmaligen hochakrobatischem Solo und Der Pizzbäcker midde seine gelungene Vortrag; Musikalische Darbietungen von der Stadtgarde OF Die Icebreaker;Spielmannzug Frankfurt SMF; für das Vorglühen und denn Einzug der Elfer sorgte die MainBrass OF
Einen Auftritt der besonderen Art gab es von Olga Orange Travestiestar aus der Region und darüber hinaus bekannt.Schlager des Abends präsentierten Das Duo Mosaique; Sylvia Martens und Schlager Nic.
Nach gut fünf stunden klang das Programm mit dem Finale aus, bei dem sich alle Mitwirkende auf der Bühne ein Stelldichein gaben und Sylvia Martens spontan nochmal das Mikro ergriff und zum Abschluß mit allen ein Schunkel-Potpurri zum besten gab







 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Volker Schulz